In dankbarem Gedenken an Prof. Hademar Bankhofer
Prof. Bankhofer war weit mehr als nur ein Experte; er war ein Brückenbauer. Er verstand es wie kaum ein anderer, komplexe biochemische Zusammenhänge in einfache, lebensnahe Ratschläge zu übersetzen. Für ANDROPEAK Plus war er die wissenschaftliche Stimme der Naturmedizin, die stets betonte, dass männliche Vitalität kein Zufall ist, sondern das Ergebnis einer gezielten Nährstoffversorgung
Autor: Mag. Daniela Gutmann
Auf diesen Bild sieht man Füße im Strand neben dem Meer.

Das Vermächtnis eines Naturmediziners

Mit dem Tod von Prof. Hademar Bankhofer hat die Naturmedizin nicht nur eine ihrer bekanntesten Stimmen verloren, sondern auch einen unermüdlichen Vermittler zwischen traditionellem Heilwissen und moderner Lebensrealität. Für viele Menschen war er Übersetzer, Einordner und Wegweiser – jemand, der komplexe biochemische Zusammenhänge verständlich machte, ohne ihre Tiefe zu verlieren. Für ANDROPEAK Plus war er weit mehr als ein Experte: Er war Überzeugungstäter, Ideengeber und glaubwürdiger Botschafter einer ganzheitlichen Männergesundheit.

Ein Leben für das Wissen aus der Natur

Prof. Bankhofer verstand Naturmedizin nicht als romantische Rückschau, sondern als lebendige Wissenschaft. Sein Ansatz war stets evidenznah, kritisch und zugleich respektvoll gegenüber jahrhundertealtem Erfahrungswissen. Pflanzen, Mineralstoffe und natürliche Extrakte waren für ihn keine „Wundermittel“, sondern Werkzeuge – wirksam dann, wenn man sie versteht, richtig kombiniert und langfristig einsetzt.

Gerade diese Haltung prägte seine Zusammenarbeit mit ANDROPEAK Plus. Ihn interessierte nicht der kurzfristige Effekt, sondern die nachhaltige Unterstützung männlicher Vitalität im Einklang mit dem Stoffwechsel, dem Hormonhaushalt und der individuellen Lebensphase des Mannes.

Bockshornklee – eine Pflanze mit Geschichte und Zukunft

Unter den vielen naturmedizinischen Wirkstoffen, mit denen sich Prof. Bankhofer im Laufe seines Lebens beschäftigte, nahm Bockshornklee eine besondere Stellung ein. Diese Pflanze, die bereits in der Antike als Stärkungsmittel geschätzt wurde, faszinierte ihn vor allem durch ihre Saponine – sekundäre Pflanzenstoffe mit bemerkenswertem Einfluss auf hormonelle Regelkreise.

Bankhofer betonte immer wieder, dass Bockshornklee kein aggressiver Eingriff in den Hormonhaushalt sei, sondern ein biologischer Impulsgeber. Die enthaltenen Saponine wirken im Körper wie sanfte Signalstoffe, die den Organismus dabei unterstützen können, den Anteil des freien Testosterons zu optimieren – jenes Testosterons also, das tatsächlich stoffwechselaktiv ist.

Für ihn war genau diese Sanftheit entscheidend. Naturmedizin, so seine Überzeugung, müsse den Körper begleiten, nicht überfordern.

Die wissenschaftliche Stimme hinter ANDROPEAK Plus

In der Videoreihe „Neues aus der Naturmedizin“ widmete sich Prof. Bankhofer über mehrere Folgen hinweg der Rezeptur von ANDROPEAK Plus. Immer wieder kehrte er dabei zum Bockshornklee zurück – nicht als isolierten Wirkstoff, sondern als Herzstück einer durchdachten Synergie.

Er erklärte, warum Bockshornklee im Zusammenspiel mit Zink, Selen und ausgewählten Vitaminen seine Wirkung besonders gut entfalten kann. Zink als essenzieller Mineralstoff für den Erhalt eines normalen Testosteronspiegels, Selen als Schutzfaktor für Zellen und Spermienbildung, Vitamine zur Unterstützung von Energie, Nerven und Regeneration – all das betrachtete er als orchestriertes Zusammenspiel, nicht als Aneinanderreihung einzelner Inhaltsstoffe.

Männliche Vitalität ist mehr als Muskelkraft

Ein zentraler Gedanke Bankhofers war stets, dass männliche Vitalität nicht bei der körperlichen Leistungsfähigkeit endet. Libido, Lebensfreude, mentale Klarheit und emotionale Stabilität waren für ihn untrennbar miteinander verbunden. In mehreren Episoden sprach er offen darüber, dass die „Lust am Leben“ mit dem Alter nicht verschwinden müsse – vorausgesetzt, der Stoffwechsel erhält die richtigen Impulse.

Bockshornklee spielte auch hier eine Schlüsselrolle. Nicht als Aphrodisiakum im klassischen Sinne, sondern als Bestandteil eines ganzheitlichen Ansatzes, der Körper und Psyche gleichermaßen berücksichtigt.

Zeit als entscheidender Wirkfaktor

Ein Punkt, den Prof. Bankhofer immer wieder betonte, war Geduld. Naturprodukte brauchen Zeit. Ihre Wirkung entfaltet sich nicht über Nacht, sondern über Wochen und Monate. Gerade Bockshornklee, so erklärte er, sei ein Wirkstoff für Menschen, die langfristig denken und Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollen.

Diese Haltung prägte auch seine Empfehlung einer regelmäßigen, kurmäßigen Anwendung von ANDROPEAK Plus – eingebettet in einen aktiven Lebensstil, bewusste Ernährung und Bewegung.

Ein Vermächtnis, das weiterwirkt

Mit Prof. Hademar Bankhofer verliert die Naturmedizin einen Visionär, doch sein Wissen lebt weiter – in seinen Büchern, seinen Vorträgen und nicht zuletzt in der Philosophie von ANDROPEAK Plus. Seine besondere Beziehung zum Bockshornklee steht sinnbildlich für sein Lebenswerk: Respekt vor der Natur, Vertrauen in ihre Kraft und der Anspruch, dieses Wissen verantwortungsvoll weiterzugeben.

Oder, wie man es in Anlehnung an seine Worte sagen könnte:
Man ist so jung, wie man sich fühlt – und wie man seinen Körper dabei unterstützt, vital zu bleiben.

Prof. Hademar Bankhofer war wissenschaftlicher Berater, Botschafter und „Übersetzer“ der Naturmedizin für ein breites Publikum und prägte die Ausrichtung von ANDROPEAK Plus entscheidend mit.

Er sah Bockshornklee als sanften, natürlichen Impulsgeber, der den Anteil des freien, also stoffwechselaktiven Testosterons unterstützen und so die männliche Vitalität fördern kann.

Er beschrieb diese Kombination als durchdachte Synergie, bei der Bockshornklee zusammen mit Zink, Selen und ausgewählten Vitaminen wie ein abgestimmtes Orchester für Hormongleichgewicht, Zellschutz und Energie sorgt.

Naturprodukte wirken schrittweise, weil sie regulierend und nicht radikal eingreifen; deshalb stellen sich spürbare Effekte meist erst nach Wochen oder Monaten regelmäßiger Einnahme ein.

Für ihn gehörten körperliche Leistungsfähigkeit, Libido, Lebensfreude, geistige Klarheit und ein aktiver Lebensstil untrennbar zusammen und sollten gemeinsam unterstützt werden.

Hademar Bankhofer wurde 84 Jahre alt.

Er ist am 25. Februar 2026 verstorben.